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10 Years after the Crash – Veranstaltungsreihe im Sommersemester 2018
Nächste Veranstaltung: Abschlusspanel. Wissenschaft und Wirtschaft. Was hat sich seit der Krise verändert?

Di, 26.06.2018 um 18:15 Uhr in HS4

Im Abschluss: Abschlussparty „Still dancing for the revolution“ in der Lokalität (neben dem Uni Buch)

Ihr habt auch 10 Jahre nach der Finanzkrise tausendundeine Frage zur Entstehung, Ursache und Folgen der Krise? Welche Verantwortungen haben eigentlich Banken? Hatte die Krise nur Auswirkungen auf die USA und Europa? Und hat die Krise unseren Blick auf Wirtschaft verändert? Unsere Ringvorlesung: Jeden Dienstagabend um 18:15 Uhr – 19:45 Uhr in HS 4.

Zum Abschluss unserer Veranstaltungsreihe „10 YEARS AFTER THE CRASH“ laden wir euch herzlich zu unserer Podiumsdiskussion ein, bei der wir gemeinsam mit Euch und unseren Gästen den Stand der Wissenschaft und Wirtschaft 10 Jahre nach Crash thematisieren wollen. Europäische Jugendarbeitslosigkeit, die drohende Abkehr von internationaler Bankenregulierung und zunehmende Finanzialisierung haben eine öffentliche Debatte um Lehre und Forschung in den Wirtschaftswissenschaften angestoßen. Aktuelle und zukünftige Entwicklungen dieser Debatte wollen wir am Dienstag diskutieren. Wir freuen uns, Janina Urban, Dr. Sebastian Thieme und Prof. Thomas Wein auf dem Podium begrüßen zu dürfen. Nähere Infos findet ihr hier.
Nach der Veranstaltung wollen wir in der Lokalität mit euch feiern: unter dem Motto „Still dancing for a Revolution“ sammeln wir Spenden für das griechische Projekt solidaritypeiraias und können damit zumindest im Kleinen den realen Konsequenzen der Krise etwas entgegnen. Natürlich gibt es Getränke und Tanz!

Wir freuen uns auf euch! HS 4!

 

Unter „Veranstaltungsreihe SoSe2018“ findet ihr Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.

MÖVE Treffen: Mo, 18.06. um 12.15 Uhr in C40.064
Thema: Quantitätstheorie des Geldes

Montag, 18.6. haben wir uns getroffen, um über die die Quantitätstheorie des Geldes zu sprechen. Dieser erklärt, warum die Inflation trotz Anstieg der Geldmenge im Euroraum gering ist. Nach einem kurzen Input gab es wie immer ausreichend Platz für Fragen und Diskussion. Kann die EZB wirklich die Geldmenge steuern? Wie kann man die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ankurbeln? Welche anderen Inflationstreiber gibt es?

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10 Years after the Crash – Veranstaltungsreihe im Sommersemester 2018
Rückblick auf: Eine makroökonomisch-feministische Perspektive auf die unkonventionelle Geldpolitik der Zentralbanken

Ein Vortrag von Prof. Brigitte Young
Di, 12.06.2018 um 18:15Uhr in HS4

Wir schauen auf einen spannenden Abend und Vortrag zurück. Geld und Geldpolitik ist sind geschlechtsneutral. Das ist gestern so deutlich wie selten geworden. Die Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) nach der Krise hatten unterschiedliche Auswirkungen auf Frauen und Männer. Die EZB hat Staatsanleihen und Wertpapiere aufgekauft und damit die Stabilität der Währungsunion sichergestellt. Diese unkonventionelle Geldpolitik führte zu einem Anstieg der Aktienpreise und damit zu einer Erhöhung des Vermögens der Personen, die diese Papiere besitzen. Ein Blick in die Daten zeigte: Die Vermögensungleichheit zwischen Männern und Frauen ist vor allem im reichsten Segment der Gesellschaft am stärksten ausgeprägt. Tendenziell können sich nur reiche Personen und damit also überproportional viele Männer das Risiko leisten, in die von der EZB geretteten Wertpapiere zu investieren. Mögliche Lösungen wie die Kopplung der Wirtschaftspolitik durch Kreditvergabe für soziale Infrastruktur wurden nach dem Vortrag und bis in die Nacht hinein im Pons diskutiert. Danke für den tollen Vortrag Prof. Brigitte Young. Wir freuen uns auf ihre Kollegin, Prof. Dorothea Schäfer, die nächste Woche über die politischen Maßnahmen nach der Krise sprechen wird.

 

10 Years after the Crash – Veranstaltungsreihe im Sommersemester 2018
Rückblick auf: Auswirkungen der Finanzkrise auf das südliche Afrika
Ein Vortrag von Dr. Franziska Müller
Di, 05.06.2018 um 18:15Uhr in HS4

Gestern Abend haben wir unseren Blick vom globalen Norden in den Süden gerichtet und uns gefragt: Was waren eigentlich die Auswirkungen der Finanzkrise auf das südliche Afrika (Angola, Botswana, Südafrika)? Dr. Franziska Müller machte in ihrem Vortrag deutlich: Obwohl die drei afrikanischen Staaten vor der Krise kaum in den globalen Finanzmarkt eingebunden waren, traf sie die Finanzkrise hart. Durch die Krise im Norden, brachen unter anderem die Preise für Rohstoffe ein und eine Reihe von Finanzflüsse aus dem Norden blieben aus. Die Folge waren schmerzhafte Einnahmeverlusten in den nationalen Haushalten. So sank zum Beispiel in Angola, das stark vom Öl-Handel abhängig ist, das Wirtschaftswachstum von über 23% 2007 auf unter 4% 2010. Wie die Staaten sich vor einer nächsten Krise schützen können und ob sozial-ökologische Investitionen hierfür eine Möglichkeit sein könnten, wurde gestern Abend kontrovers diskutiert. Eine stärkere regionale Integration, wie es die Region südliches Afrika (SADC) bereits vorantreibt, sind sicherlich ein wichtiger Pfeiler. Nachdenklich und angeregt durch den spannenden Input, freuen wir uns auf nächste Woche, wenn es um eine feministische Perspektive auf die Eurokrise geht.

 

10 Years after the Crash – Veranstaltungsreihe im Sommersemester 2018
Rückblick auf: Staatsschuldenkrise in Europa?
Ein Vortrag von Prof. Heike Joebges
Di, 29.05.2018 um 18:15Uhr in HS4

Nach dem Einstieg in das Thema Eurokrise mit dem Film „Macht ohne Kontrolle – die Troika“ und einem anschließenden Gespräch mit Journalist Harald Schumann gucken wir uns an, wie die Immobilienkrise aus den USA herüberschwappte und sich hier in Europa als Staatsschuldenkrise äußerte.

Die Krise der Europäischen Währungsunion ab dem Jahr 2010 wird in den Medien gern auf eine Staatschuldenkrise reduziert. Hätten die Regierungen Griechenlands, Spaniens, Irlands, Portugals und Italiens „besser gewirtschaftet“, wären ihre Staatsanleihen auch nicht Ziel spekulativer Attacken geworden. Träfe diese Analyse zu, dann wären die getroffenen Maßnahmen für höhere Haushaltsdisziplin in den Mitgliedsländern ausreichend für eine künftig stabile Entwicklung der Währungsunion. Mit Ausnahme Griechenlands ist das für die anderen Mitgliedsstaaten aber fraglich. Der Vortrag von Prof. Heike Joebges von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin soll zeigen, dass die hohen Folgekosten der Bewältigung der Finanzkrise und der dadurch ausgelösten globalen Rezession nur der Auslöser waren, der Konstruktionsprobleme der Währungsunion offengelegt hat. Deren Fehlkonstruktion hat zu Spekulationen auf ein Auseinanderbrechen des Währungsraumes geradezu eingeladen. Bisher fehlt ein Mechanismus, der das Entstehen von Krisen verhindert und eine nachhaltige Entwicklung fördert, wie die aktuelle Entwicklung in Italien zeigt.

10 Years after the Crash – Veranstaltungsreihe im Sommersemester 2018
Rückblick auf: Macht ohne Kontrolle – Die Troika.
Ein Film von Harald Schumann
Di, 22.05.2018 um 18:15 Uhr im Mosaique – Haus der Kulturen

„There is nothing as disturbing as to see a friend get rich“: letzten Dienstag hat uns Hannes Böhm das Herdenverhalten im Finanzsektor erklärt, welches seit 400 Jahren zu Krisen beiträgt. Kommende Woche beschäftigen wir uns dann mit den Auswirkungen der massiven Verschuldung auf das Leben der Menschen, die mit dem Ausbruch der Krise gar nichts zu tun hatten. Seit 2010 zwangen nicht gewählte Technokraten von EU-Kommission, EZB und IWF die verschuldeten Staaten der Eurozone zu Privatisierungen, Massenentlassungen und drastischen Kürzungen der Sozialausgaben. Der Journalist Harald Schumann (Der Tagesspiegel) begleitete dieses Geschehen und drehte 2015 die Dokumentation „Macht ohne Kontrolle – Die Troika“, die wir am nächsten Dienstag um 18.15 Uhr im mosaique – Haus der Kulturen, Katzenstr. 1, zeigen. Eine ausführlichere Beschreibung findet ihr hier. Wie immer, macht ordentlich Werbung und wir freuen uns drauf Euch am Dienstag zu sehen!

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10 Years after the Crash: Rückblick auf: Neoliberalismus und Finanzkrise
Ein Vortrag von Dr. Jan Eichhorn
Di, 08.05. um 18:15 Uhr in HS1

Letzten Dienstag hat Dr. Jan Eichhorn über die Relevanz einer historischen Perspektive auf die Finanzkrise, einen Vortrag gehalten. Es ging dabei anfangs um den Konflikt zwischen Keynes und Hayek nach der Great Depression in den 1930ern. Anschließend stand die Arbeit von Friedrich Hayek im Fokus, dabei besonders sein Buch „The road to serfdom“ (1944) und die darauf aufbauende Entwicklung des Projekts Neoliberalismus. Dieses Projekt hat es geschafft im Laufe der Jahrzehnte die politische Kultur und Gesellschaft massiv zu verändern und zwar nicht durch einen autoritären Regierungsstil, sondern durch eine peu á peu Beeinflussung der öffentlichen Meinung, besonders mittels think tanks weltweit. Zum Ende ging es dann einerseits um einige Politikmaßnahmen, die im Vorkrisenzeitraum installiert wurden (Bsp. Aufhebung Glass-Steagel-Act), sowie auch um die Schwierigkeit der zeitgenössischen politischen Linken, Neoliberalismus entgegenzutreten, da dieser oft falsch konzeptualisiert wird. Mit Blick auf die nächste Veranstaltung, können wir nun einerseits auf grundlegende Kenntnis zu Geld- und Finanzmärkten zurückblicken, sowie auch auf ein historisches Verständnis, wie es zu diesem politischen Wandel und massiven Deregulierungen kommen konnte.

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Nächstes MÖVE-Treffen: Diskussion der Budgetgerade (Mikro 1)
Montag, 07.05. um 12:15 Uhr in C40.063

Am Montag den 7.5. 12.15Uhr treffen wir uns in C40.063 (CoWorkingSpace) um über das grundlegende Modell aus der Mikro zu sprechen und zu diskutieren. Dafür wird ein kleiner Input kommen und anschließend haben wir dann Zeit um zu schauen, was die Vor- und Nachtteile des Modells sein könnten. Wir wollen die Veranstaltung als “kritisches Tutorium” dafür nutzen, einerseits die Modellannahmen und  Aussagen zu verstehen, andererseits diese auch zu reflektieren. Kommt gerne vorbei und wenn ihr Fragen schreibt uns einfach.

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10 Years after the Crash: Rückblick auf: Eine Praxis des Geldes.
Spannender Einführung in die Finanzmärkte
Ein Vortrag von Dr. Aaron Sahr
Di, 24.04. um 18:15 Uhr in HS4

In dem Vortrag von Dr. Aaron Sahr vom Hamburger Institut für Sozialforschung wurde das Finanzsystem und seine Entwicklung bis 2008 von einer neuen Perspektive beleuchet. Banken schöpfen ohne Zentralbank-Reserven Geld! Der Finanzmarkt fungiert damit nicht nur als Vermittler zwischen Anlage- und Geldbedürfnis und ermöglicht eine Transformation von Unsicherheit in handelbare Risiken. Nein, „money is just keystroked into existence“ – die exzessive Geldschöpfung der privaten Banken ist eine ganz besonders wichtige Funktion des Finanzmarkts und ein entscheidender Faktor, wenn es um die Entstehung der Krise geht.

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MÖVE Treffen: Ökologische Ökonomik
Mo, 23.04.2018 um 12:15 Uhr im MuFuZi (Gebäude 9, neben dem PlanB)

Auch neben der Ringveranstaltung “10 Years after the Crash” soll es trotzdem die Möglichkeit für alle Interessierten geben, sich weiterhin mit den Theorien und Modellen aus den VWL Vorlesungen auseinanderzusetzen. Am Montag wollen wir mit euch die Theorieschule „Ökologische Ökonomik“ diskutieren. Was unterscheidet sie von der Neoklassik? Definiert sie Begriff wie Kapital, Wachstum und Wohlstand anders? Oder ist Ökologische Ökonomik am Ende auch Teil der Mainstream Ökonomik?

Die Diskussion über die Budgetgerade aus Mikro 1 wird um zwei Wochen verschoben. Am 7. Mai 2018 werden wir also um 12:15 Uhr darüber sprechen, wo eigentlich das Einkommen für die Budgetgrade herkommt. Ist es exogen oder endogen gegeben, wird hier aggregiert und kann das zu Problemen führen? Woher haben wir die drei Shirts und 2 Hosen, die wir in der Lage sind zu tauschen?

Falls ihr Interesse habt euch zu überlegen was noch alles hinter diesen Modellen stecken könnte, seid ihr herzlich eingeladen mit zu diskutieren. Es wird anfangs einen kleinen Input geben und dann gehts los!

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Erfolgreicher Auftakt in unsere Vorlesungsreihe „10 Years After the Crash“
17.04.2018

As long as the music is playing you have to keep dancing. Eröffnung mit dem Ex-Investmentbanker Rainer Voss

Nach einem erfolgreichen Start in unsere Ringvorlesung „10 Years after the Crash“ mit dem Ex-Investmentbanker Rainer Voss lassen wir den Abend im Pons ausklingen. Schön, dass ihr alle da wart. Wir sehen uns nächsten Dienstag zu Aaron Sahrs Einführung in die Geld- und Finanzmärkte!

Nach der Eröffnung mit dem ehemaligen Investmentbanker Rainer Voss haben wir eure Neugierde auf weitere Vorträge rund um das Thema Finanzkrise hoffentlich geweckt. Heute blicken wir erfreut und ein ganzes Stück aufgeklärter auf eine gelungene Auftaktveranstaltung zurück. Rainer Voss hat die Dichotomie zwischen der in der Gesellschaft verbreiteten Vorstellung und den tatsächlichen Abläufen, dem Machtspiel im Bankengeschäft aufgedeckt und den Zusammenhang zwischen Märkten, Menschen und ihrer Moral erklärt.

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Treffen: Di 30.01.2018 um 12:15-13:45 im Raum C5.325

Thema:Probleme des Fiat-Money Systems und Vollgeld:

Wie funktioniert unser Geldsystem? Warum müssen Banken gerettet werden?
Vollgeld ist ein Geldsystem, welches eine spannende Alternative zum jetzigen Fiat-Money System bietet. Am Dienstag wollen wir einen Einblick bekommen, wie Vollgeld funktioniert und ob es eine wirkliche Alternative ist. Wir freuen uns auf euch!


Reader aus dem Seminar „Orthodoxe und heterodoxe ökonomische Theorien“ ist fertig!

Stolz dürfen wir euch verkünden, dass der lang angekündigte Reader endlich fertig ist und ab Dienstag, 23.01 um 18:30 Uhr im PlanB bei uns als wunderschön gedruckte Broschüre gegen eine kleine Spende erhaltbar ist oder digital hier nachgelesen werden kann: READER.

Sogar das Netzwerk Plurale Ökononomik hat darüber berichtet: PLURALO STORIES
„Die 100 Seiten starke Broschüre ordnet einerseits  Begriffe wie ‚Mainstream‘ oder ‚Heterodox‘ ein und widmet sich gleichzeitig verschiedenen Theorieschulen. Neben der Neoklassik werden beispielsweise die Ökologische Ökonomik, der Keynesianismus oder die Institutionenökonomik vorgestellt. Zusätzlich wird ein Einblick in den Zusammenhang von Postkolonialer Theorie und Ökonomik gegeben. Die Broschüre schließt mit Vorschlägen für einen alternativen VWL Lehrplan an der Leuphana.“

Treffen: Di 23.01.2018 18:30 Uhr

Thema: Euro- und Staatsschuldenkrise

Zu Besuch kommt Hannes Böhm. Er ist Doktorand in der Finanzmarktabteilung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und wird einen Vortrag über die Euro- und Staatsschuldenkrise halten. Merkt euch diesen Termin schon einmal vor und freut euch drauf!


Treffen: Di 16.01.2018 von 12:15-13:45 im MuFuZi

Thema: IS/LM-Modell aus Makro I

Wie hängen Güter- und Geldmarkt miteinander zusammen? Welche Möglichkeiten haben Zentralbanken und Staaten, um Einfluss auf die Konjunktur zu nehmen? All das versucht das IS-LM Modell zu erklären. Diesen Dienstag versuchen wir herauszufinden ob dies dem Modell gelingt. Alle VWL-Studis sind herzlich eingeladen (für alle die Makro II dieses Semester schreiben ist es eine ganz gute Vorbereitung 😉 ).


Frohes neues Jahr! Das Jahr 2018 beginnt spannend.

Treffen: Di, 9.01.18 um 18:30 Uhr im „Blauen Salon“ C 11 117

Wer weiß, was sich hinter der Abkürzung EPAs verbirgt? Worum geht es bei den EPAs Abkommen genau? Welche Rolle spielt es, dass es sich bei den AKP-Staaten um ehemalige europäische Kolonien handelt? Am Dienstag werden wir einen kritischen Blick auf die verschiedenen Freihandelsabkommen mit dem AKP-Staaten (Afrika,Karibik,Pazifik) werfen. Alle die Interesse haben sind herzlich eingeladen! 🙂


Schöne Weihnachten, wir freuen uns auf ein plurales 2018

Mit Glühwein, Keksen und Gebäck haben wir bei unserer kleinen Weihnachtsfeier viel gelacht, in Erinnerungen an das letzte Jahr geschwelgt und uns über unsere MÖVE-Momente 2017 ausgetauscht. In den letzten 12 Monaten ist schließlich viel passiert: Wir haben einen Workshop zur Pluralen Ökonomik in der Alternativen Lehre gegeben, zusammen mit dem Seminar „Orthodoxe und heterodoxe ökonomische Theorien“ einen Reader zu verschiedenen Theorieschulen erstellt, wir können von einem intensiven und konstruktiven Austausch mit den Professoren und Mitarbeiter*innen des Instituts für VWL berichten und stehen jetzt mit beiden Beinen in der Organisation einer Ringvorlesung über die Finanzkrise. Und dabei sind die vielen kleinen MÖVE-Momente – wie die Diskussionen über Lohnquote, Wohlfahrtsmodell und Eurokrise bei unseren regelmäßigen Dienstag-Treffen – nicht zu vergessen.

Wir freuen uns auf ein Jahr 2018 voller weiterer pluraler Erkenntnisse!

Die ganze MÖVE-Crew wünscht euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Außerplanmäßiges Treffen am Dienstag 19.12  Svenja Flechtner 16:00-18:00 Uhr in C14.006

An diesem Tag wird Svenja Flechtner von der HU Berlin in dem Seminar „Ausbildung, Forschung, Arbeitsmarkt“ von Prof. Pfeifer einen Vortrag über ihre Forschung halten, weshalb wir unser Treffen auf 16:00-18:00 Uhr in C14.006 verlegen und anschließend mit Svenja und allen, die Lust haben, ins Pons gehen werden. Es wäre toll, wenn viele von euch dabei sind!



Nächste Woche Dienstag 12.12 ist !kein! reguläres Treffen


Treffen: Di 05.12 von 12:15 Uhr – 13:45 Uhr im MuFuZi

Thema: Wohlfahrtsmodell aus E-VWL

Nach einer kurzen allgemeinen Einführung in das Modell werden wir uns folgenden Fragen widmen: Wirtschaftsplaner vs. Markt? Was sind eigentlich Renten? Und welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf das Modell? Wir freuen uns auf alle die kommen!


Treffen: Di, 21.11 von 12:15 Uhr – 13:45 Uhr im MuFuZi

Thema: Lohnquote aus Makro III

Wie wird in der VWL eigentlich über Verteilungsfragen nachgedacht? Können Formeln Verteilungskämpfe abbilden? Und was hat all das mit dem Alpha in der Produktionsfunktion zu tun? Am Dienstag werden wir die Formel für die Lohnquote aus Makro III genau unter die Lupe nehmen und uns zusätzlich die tatsächliche Entwicklung der Lohnquote in Deutschland ansehen. Alle VWLer*innen, die sich für ökonomische Ungleichheit interessieren, sollten unbedingt vorbeikommen! 🙂

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Treffen: Di, 14.11. von 18:30 Uhr – 20:00 Uhr im MuFuZi
Thema: Institutionenökonomik

Bei unserem nächsten Treffen am Dienstag um 18:30 Uhr wird es um die Institutionenökonomik gehen. In welchem Zusammenhang stehen Institutionen und die Wirtschaft? Welche Rolle spielt die Veränderung von Institutionen über Raum und Zeit? Und inwiefern beeinflussen Institutionen das Verhalten von Individuen? In einem kurzen Vortrag wird Verena die Theorieschule vorstellen. Danach wollen wir über ihre Stärken und Schwächen diskutieren. Vorkenntnisse sind nicht notwendig – wir freuen uns über alle Interessierten! Im Anschluss wollen wir noch gemeinsam etwas im Pons trinken gehen.

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Nächstes Treffen: Di, 07.11. von 12:15 Uhr – 13:45 Uhr im MuFuZi
Thema: Produktionsfunktion aus Mikro II

Am nächsten Dienstag, den 07.11. werden wir uns von 12:15 – 13:45 Uhr im MuFuZi (oben in Gebäude 9) treffen, um zum ersten Mal in diesem Semester über ein VWL-Thema zu diskutieren. Es wird um die Produktionsfunktion aus Mikro II gehen: Welche Annahmen stehen hinter der Produktionsfunktion? Wie sind Kapital und Arbeit definiert? Und welche Faktoren finden in dem Modell keine Berücksichtigung? Wir freuen uns über Interessierte aus allen Semestern!

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Erstes Treffen im WS 2017/18: Do, 26.10. um 18 Uhr in C9.102

Zückt eure Stifte und streicht euch Donnerstag, den 26.10. um 18 Uhr dick im Kalender an. Wir werden uns nächste Woche Donnerstag um 18 Uhr in C9.102 treffen. Das Treffen ist neben organisatorisch-inhaltlichen Dingen, ganz explizit als MÖVE-KENNLERNTREFFEN gedacht und wir wollen es uns mit Keksen und Getränken gemütlich machen. Ihr seid alle herzlich eingeladen, dazuzukommen und mit uns über VWL, Ökonomie ganz allgemein und Ideen und Pläne für die nächste Zeit zu sprechen.

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Markt der Möglichkeiten am 24.10. von 9 – 15 Uhr im Hörsaalgang

Wir werden nächsten Dienstag (24.10.) von 9 – 15 Uhr auf dem MARKT DER MÖGLICHKEITEN im Hörsaalgang einen Stand haben, um uns als studentische Initiative vorzustellen. Kommt gerne vorbei und nehmt euch dort Flyer mit.

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Diese folgenden Nachrichten liegen leider bereits in der Vergangenheit. Schau sie dir trotzdem gerne an, um einen Überblick über unsere Aktivitäten zu bekommen:

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Ergebnisse des Gesprächs mit dem VWL-Institut am 06.07.2017

Das Gespräch mit fast allen Mitgliedern des Instituts für VWL, Studierenden und MÖVE war sehr konstruktiv. All unsere Vorschläge zur Veränderung der Lehre wurden angesprochen und in vielen Bereichen Eingeständnisse gemacht, wodurch konkrete Änderungsvorhaben definiert werden konnten. Genaueres zu den Ergebnissen der Diskussion findet ihr unter Über uns -> Darüber hinaus: https://moeve-lueneburg.de/darueber-hinaus/

Reader des Seminars „Orthodoxe und heterodoxe ökonomische Theorien“ – Diskussion am Do, 06.07. von 12:15 – 13:45 Uhr in C1.209

Reader des Seminars „Orthodoxe und heterodoxe Theorien“

Der bereits angekündigte Reader ist vollendet! Auf dieser Grundlage soll am Donnerstag im Seminar mit Mitgliedern des VWL Instituts über alternative Lehrplanvorschläge diskutiert werden.                                                                                    Alle, die Lust haben, sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und sich die Diskussion anzuhören.

Unsere Vorschläge zur Veränderung der Lehre findet ihr unter Über uns –> Darüber hinaus: http://www.moeve-lueneburg.de/darueber-hinaus/

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Nächstes Treffen: Di, 20.06. von 14:15 Uhr – 15:45 Uhr im MuFuZi
Thema: Reader zu verschiedenen Theorieschulen

Wir planen gemeinsam mit dem Seminar „Orthodoxe und heterodoxe Theorieschulen“ einen Reader herauszugeben. Auch Menschen, die nicht in dem Seminar sind, sind herzlich eingeladen am Dienstag mit uns über Einleitung und Fazit zu sprechen!

Wichtige Hinweise vom Netzwerk Plurale Ökonomik:

Sommerschule zu verschiedenen Theorieschulen:

Sommerschule 4. – 11. August

Auf der Sommerschule wird es 9 Workshops geben zu Themen wie Feministischer Ökonomik, Ökologischer Ökonomik oder Komplexitätsökonomik. Wenn ihr Interesse habt, meldet euch bald an!
Mehr Infos gibt es hier: https://www.exploring-economics.org/en/summer-academy/

Beschreibung: We live in times of unrest. Climate change and environmental destruction; the crisis of the European Union and the rise of right-wing populism; concentration of wealth and casualization, tax evasion and youth unemployment – today’s world is in a mess. Contemporary political and societal challenges demand answers from economics. But predominant economic teaching remains indifferent. Instead of offering smart solutions and fresh ideas, economists continue to work on the same intellectual fields as in past decades: growth and productivity, efficiency and rationality, equilibrium and exogeneous shocks. The pressing issues of our time remain in the dark: finite resources, pollution of the environment, equality of opportunity, global power structures, models of a good life. We are here to change that. And this is why we organise this summer academy. We want to think outside the box and widen our view for new and different perspectives on the economy. We want to bring together people with different backgrounds and perspectives and develop a more detailed understanding for the foundations and limitations of economics. Because our world is more complex, than what one theory alone could grasp.

Exploring Economics – eine Website 10 Theorieschulen

Exploring Economics

Was ist Neoklassik und wie unterscheidet sich diese Denkschule von anderen? Exploring Economics ist eine umfassende Website des Netzwerks Plurale Ökonomik, die die Möglichkeit gibt, sich über verschiedene Theorieschulen zu informieren. Eine Bereicherung für alle an Ökonomie Interessierten: http://www.exploring-economics.org

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Treffen: Di, 13.06. von 18:15 Uhr – 19:45 Uhr im MuFuZi
Thema: Geschlechtsspezifisiche Diskriminierung am Arbeitsmarkt

In Arbeitsökonomik sprechen wir über Diskriminierungsmodelle und versuchen diese in Modellen zu fassen. Doch, warum gibt es eigentlich Diskriminierung von Frauen am Arbeitsmarkt? Warum gibt es in den USA mehr Gleichberechtigung am Arbeitsmarkt als in Deutschland? Und wie gestalten sich hier Kosten-Nutzen Rechnungen? Sarah studiert Politikwissenschaft in Lüneburg und hat sich genau mit diesem Thema auseinandergesetzt. Wir freuen uns, gemeinsam mit ihr und euch das Thema der Arbeitsmarktdiskriminierung zu diskutieren.Wir treffen uns wie gewohnt am Dienstag um 18.30h im Mufuzi in Gebäude 9, 1. Stock.

Es sind wie immer alle herzlich eingeladen!

Treffen: Di, 30.05. von 18:15 Uhr – 19:45 Uhr im MuFuZi
Thema: Lehrbuchvergleich Politik – VWL

Wie unterscheidet sich die Darstellung ökonomischer Inhalte in der VWL und in der Politikwissenschaft? Welchen Anspruch hat dabei die VWL im Vergeich zu anderen Disziplinen? Max Werner hat VWL in Lüneburg im Bachelor studiert und studiert jetzt PELP im Master. Er hat die ersten Kapitel von einem einführenden Politikwissenschafts-Buch (Hague / Harrop) und einem einführenden VWL-Buch (Samuelson / Nordhaus) verglichen. Wir freuen uns zu hören, zu welchen Ergebnissen er gekommen ist und diese im Anschluss mit euch zu diskutieren.

Menschen aus allen Fachbereichen und Semestern sind herzlich willkommen!

Klausurtagung des Netzwerks Plurale Ökonomik
vom 25.05. – 28.05.2017 in Niederkaufungen.

Henri, Yannik und Kristin waren über Himmelfahrt beim Treffen des Netzwerks Plurale Ökonomik und haben viel spannenden Input mitgenommen. Wenn ihr euch für das Netzwerk interessiert, meldet euch gerne bei und von MÖVE.

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Treffen: Di, 23.05 von 14:15 Uhr – 15:45 Uhr im MuFuZi
Thema: Grundannahmen der Mikroökonomie

Am nächsten Dienstag, 23.05. werden wir uns von 14:15 – 15:45 Uhr im MuFuZi (oben in Gebäude 9) treffen, um wieder über ein VWL Themen zu sprechen. Diesmal soll es um die Grundannahmen der Mikroökonomie gehen, die am Anfang der Mikro I Vorlesung vorgestellt werden. Was bedeutet die Rationalitätsannahme? Und ist es für die Aussage von Modellen notwendig, von konstanten Präferenzen auszugehen? Wir freuen uns über alle Interessierten aus allen Semestern!

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Wir bieten in der Alternativen Lehre ein Seminar über die Theorieschulen in der Volkswirtschaftslehre an. Tragt euch also den 6.5.2017 von 10 – 19 Uhr (Raum: C 12 009) in den Kalender ein. Mehr Infos gibt es hier: https://www.asta-lueneburg.de/alternative-lehre/alternatives-vorlesungsverzeichnis

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Das neue Semester geht los und auch wir von MÖVE treffen uns wieder zum Diskutieren, Reflektieren und Hinterfragen.

Unser erstes inhaltliches Treffen wird am Di, 25.4. von 14 – 16 Uhr im MuFuZi (neben dem PlanB) sein. Hier möchten wir uns mit der Arbeitsnachfrage aus der Arbeitsmarktökonomie beschäftigen und u.a. über den Begriff der „Ausbeutung“ in der Neoklassik sprechen. Wir werden alle Modelle so vorstellen, dass auch Studierende aus dem 2. Semester VWL teilnehmen können.

Im letzten Semester haben wir einen Marx – Lesekreis begonnen, den wir dieses Semester gerne weiterführen möchten. Wir lesen das Buch „Kritik der politischen Ökonomie“ von Michael Heinrich.
Am Dienstag, 25.4. treffen wir uns von 18:30 – 20 Uhr im Asta Wohnzimmer, um Kapitel 4 – 6 zu besprechen. Auch Neueinsteiger*innen sind herzlich Willkommen. Auf Wunsch gibt es eine Zusammenfassung der ersten Kapitel per Mail. Schreibt uns einfach.

Bei unseren Diskussionen und Gesprächen taucht fast immer die Frage auf: Was ist eigentlich Neoklassik? Was zeichnet die Neoklassik aus und wie grenzt sie sich von anderen Theorieschulen ab?
Am Do., 27.04 wird über genau dieses Thema ein Vortrag in der Veranstaltung „Orthodoxe und heterodoxe Theorien“ gehalten. Wer an dem Thema interessiert ist, kann um 12 Uhr in Raum C1 209 kommen.

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Im Dezember 2016 ging die langersehnte Website exploring-economics.org/de des Netwerks online. Wenn ihr euch darüber informieren wollt, was Plurale Ökonomik eigentlich ist und was weitere Theorieschuelen sind, seit ihr hier genau an der richtigen Stelle!

Nächstes MÖVE Treffen:

Mo, 19.12.16, 12:15 – 13:45 Uhr

Thema: AS-AD Modell aus Makro I

Bei unserem Treffen am Montag, den 5.12. ist es wieder Zeit, ein Modell aus der VWL zu besprechen. Diesmal wollen wir mit Euch über das AS-AD-Modell aus der Makroökonomik reden. Zuerst werden wir die Grundlagen und Annahmen des Modells skizzieren und erklären, um dann darüber zu diskutieren und mögliche Stärken und Schwächen des Modells festzustellen. Alle sind herzlich eingeladen, dabei zu sein und jegliche Gedanken darüber mit uns zu teilen.
Wir freuen uns auf euch!

Termine für den Marx-Lesekreis
Nähere Informationen unter → Veranstaltungen

Dienstag, 15.11. von 16 – 19 Uhr (Diskussion: Kapitel 3 abschließen, Kapitel 4)
Mittwoch, 16.11. von 12 – 14 Uhr (Referat von Kristin über die Reproduktionstheorie von Marx. Diskussion: Kapitel 5 und 6)
Freitag, 18.11. von 16 – 18 Uhr
Mittwoch, 14.12. von 16 – 18 Uhr (Diskussion: Kapitel 7 und 8)

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Mo, 28.11.16 um 18:30 Uhr im MuFuZi (oben in Gebäude 9)
Thema: Gemeinwohlökonomie

Jan Hendrik wird die Grundzüge der Gemeinwohlökonomie vorstellen. Wir freuen uns über dieses alternative ökonomische Konzept zu sprechen und zu diskutieren.

Video der Veranstaltung mit Niko Paech bei YouTube online

Ende Juni haben wir zusammen mit PENG – Politisches Engagement für Nachhaltige Entwicklung Niko Paech eingeladen und ihn gefragt: Wie können Übergänge in eine Postwachstumsökonomie aussehen? Einige von euch waren sicherlich bei der sehr gut besuchten Veranstaltung. Der Vortrag und die anschließende Diskussion sind jetzt online!

https://www.youtube.com/watch?v=wj-C_CF4tWY&feature=em-upload_owner

MÖVE Treffen: Di, 8.11.
Feministische Ökonomik – was ist das eigentlich?

Was ist feministische Ökonomik? Inwiefern unterscheidet sie sich von
der Neoklassik, was kritisiert sie an dieser und ist sie als eigene
Strömung oder als Ergänzung zur Neoklassik zu verstehen? Was für ein
Menschenbild transportiert sie und was ist mit Care-Arbeit in diesem
Kontext gemeint?

Über Fragen wie diese möchten wir am Dienstag, 8.11. um 18:30 Uhr
diskutieren (Achtung! Ausnahmsweise nicht Montagabend!)

Wir haben dafür die Nachhaltigkeitsökonomin Anna Saave eingeladen, die
im Bereich der feministischen Ökonomik an der Uni Jena promoviert. Sie
wird eine kleine Einführung in das Themenfeld geben und anschließend
mit uns und allen Interessierten über Fragen und Herausforderungen
diskutieren.

Wir freuen uns wie immer über neue Gesichter und eine angeregte Debatte.

MÖVE Treffen: Mo, 31.10
um 18:30 Uhr im MuFuZi (oben in Gebäude 9)

Am Montag den 31.10. um 18.30 Uhr wollen wir mit Euch über die Produktionsfunktion aus Mikro 2 reden. Auch alle, die noch nicht Mikro 1 oder 2 genossen haben sind herzlich eingeladen, trotzdem teilzunehmen. Am Anfang werden wir die Grundzüge des Modells skizzieren und erklären. Anschließend diskutieren wir über Annahmen, Stärken und Schwächen des Modells.
Wir treffen uns im Mufuzi in Gebäude 9, erster Stock.

Anschließend werden wir noch organisatorische Fragen klären.

MÖVE stellt sich vor
und Filmvorfürhung von „Yourgreeconomy“
am Donnerstag, 27.10 Uhr um 20 Uhr im Plan B

Wer und was steckt eigentlich hinter MÖVE? Was ist mit „Mehr Ökonomische Vielfalt“ gemeint? Was ist das Ziel von MÖVE? Und inwiefern hängen MÖVE und das „Netzwerk Plurale Ökonomik“ zusammen?Wir wollen uns allen Interessierten vorstellen und laden für Donnerstag, 27.10 wird um 20:00 Uhr ins Plan B ein. Bringt gerne auch kritische Fragen mit. Das Treffen ist für alle gedacht.

Damit wir nicht nur von uns reden, gibt es noch einen zweiten Programmpunkt: Um 20:30 Uhr wollen wir den 30 minütigen Film „Yourgreeconomy“ zeigen, der von Menschen der Pluralen Ökonomik Gruppe aus Göttingen gedreht wurde. Fünf Ökonomie Studierende aus Göttingen hatten das Gefühl, dass in den Vorlesungen zu abstrakt über Wirtschaftskrisen gesprochen wird und sind selbst losgezogen, um qualitativ zu erfahren, was die Wirtschaftskrise in Griechenland für junge Menschen vor Ort bedeutet. Der Film stellt damit eine qualitative ökonomische Studie dar und reflektiert die Wirtschaftskrise in Griechenland auf persönlicher Ebene. Den Trailer und mehr Infos gibt es hier: http://yourgreeconomy.com/

Im Anschluss an den 30 minütigen Film bleibt auch hier Zeit für Diskussion und Nachfragen. Einer der Regisseure aus Göttingen wird selbst anwesend sein und freut sich, mit euch über den Film und den Kontext in dem der Film steht zu sprechen.

Wir freuen uns, wenn ihr vorbei kommt. Bringt gerne auch andere interessierte Menschen mit.

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