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Letze Beiträge


Plurales Curriculum WiSe 2020/21:

  • Paradigmengeschichte und plurale Ökonomik
  • Eine Wirtschaft nach Corona
  • Plurale feministische Ökonomie 

Das zweite Digitalsemester bricht an und eure Uni hat noch immer keinen pluralen Lehrstuhl geschaffen? Ihr wollt den monotonen Reden von Gleichgewichten nicht mehr zuhören sondern lieber plurale Ökonomik diskutieren?

Dann schaut in das Plurale Curriculum des Zertifikatsprojekt im Netzwerk Plurale Ökonomik!

In diesem Semester könnt ihr an vier digitalen Lehrveranstaltungen teilnehmen und euch dafür in Absprache mit eurer Heimatuniversität ECTS holen:

Digitales Modul: Plurale Ökonomik (web.007)

1. Seminar: Einführung in die Plurale Ökonomik (web007.1, Universität Vechta): 

  • dienstags, 14:15 – 15:45 Uhr, Dr. Corinna Dengler

Welche Fragen versucht die institutionelle Ökonomie zu beantworten? Und wie ist das Verhältnis zwischen orthodoxer und heterodoxer Ökonomie zu bewerten?

Das Seminar „Einführung in die Plurale Ökonomik“ bietet einen systematischen Einstieg in die ökonomische Theoriegeschichte und gibt einen Überblick über verschiedene ökonomischeTheorieschulen, wie z.B. Verhaltensökonomik, Institutionelle Ökonomie, Postkeynesianismus,Ökologische Ökonomie und kritische Entwicklungsökonomie.

2. Seminar: Einführung in eine Plurale feministische Ökonomie (web007.2, Universität Vechta): 

  • donnerstags, 14:15 – 15:45 Uhr, Prof. Dr. Ulrike Knobloch

Wie wird Geschlecht in unterschiedlichen Wirtschaftstheorien analysiert? Was ist eine feministische Postwachstumsökonomie? Und wie sieht eine BWL aus Geschlechterperspektive aus?

In dieser Lehrveranstatung werdet ihr lernen die orthodoxen und heterodoxenWirtschaftstheorien aus Geschlechterperspektive zu analysieren, insb. Neoklassische,Institutionelle und Marxistische Ökonomie. Außerdem werdet ihr sich mit den AnsätzenFeministischer Ökonomie kritisch auseinandersetzen, insb. Haushaltstheorie,Subsistenztheorie, Sorge- und Versorgungsökonomie und dabei die Bedeutung des jeweiligenAnsatzes für die Gestaltung eines zukunftsfähigen und geschlechtergerechtenWirtschaftssystems kennenlernen

Informationen zur Anmeldung

Die Kurse Einführung in die Plurale Ökonomik (web007.1) und Einführung in eine Plurale feministische Ökonomie (web007.2) bilden zusammen das Modul web 007 Plurale Ökonomik. Für den Erwerb von 6 ECTS müssen beide Kurse, web007.2 und web007.1, absolviert werden.

Studierende von niedersächsischen Hochschulen können sich kostenfrei für eines der Seminare oder das gesamte Modul anmelden. Für alle anderen wird eine Teilnahmegebühr von 50€ erhoben. Wer eine Prüfung in dem Modul ablegen und 6 ECTS erwerben will, muss sich zusätzlich gegen eine Gebühr von 50€ für die Prüfungen anmelden. Mehr Informationen: https://www.uni-vechta.de/studium/studienberatung/vorm-studium/gasthoerstudium/ oder bei Maria Goldberg (maria.goldberg@uni-vechta.de).

Die Rückerstattung der Kosten für die Anmeldung für das Modul bzw. für die Prüfung kann beim Netzwerk Plurale Ökonomik beantragt werden: https://forms.gle/ostQZ9jGfiVNPdux5

Es kann nicht gewährleistet werden, dass die Kosten übernommen werden können, da nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.

Vorlesungen

Paradigmen und Kontroversen ökonomischer Theorien (Freie Universität Berlin): 

  • dienstags 14-16 Uhr (Übungen freitags von 14-16 Uhr), Kritische Wirtschaftswissenschaftler*innen FU Berlin

Die VWL ist vielfältig: Postkeynesianismus, Marxistische Ökonomik, Feministische Ökonomik, die Österreichische Schule, Evolutions- und Ökologische Ökonomik. Ziel ist es, die Studierenden mit der theoretischen Vielfalt der Ökonomik vertraut zu machen sowie die Vorteile eines solchen Pluralismus in der Lehre hervorzuheben. Dazu werden wöchentlich wechselnde Dozierende eingeladen, die eine Denkschule oder ein Forschungsprogramm vorstellen. Es wird auf aktuelle wirtschaftspolitische Diskussionen Bezug genommen.

Mehr Infos: https://kriwisberlin.wordpress.com/wise-20-21-paradigmen-und-kontroversen-oekonomischer-theorien/

Fight every crisis – Globale Perspektiven einer Post-Corona-Ökonomie (Cusanus Hochschule):

  • Ringvorlesung vom 15.10.2020 bis zum 11.2.2021 donnerstags von 14 bis 16 Uhr

Die Corona-Krise stellt die Gesellschaft immer noch vor vielfältige Herausforderungen. Die Krise hat bestehende soziale Ungleichheiten verschärft und diese gleichzeitig zum Gegenstand gesellschaftlicher Debatten werden lassen. Armut, Klimakrise und Corona-Pandemie wirken aufeinander und verschärfen sich gegenseitig. Sie alle verbindet dabei eine grundlegende Krise des globalisierten Wirtschaftssystems.

In unserer digitalen Ringvorlesung sollen in inter- und transdisziplinären Zugängen globale Phänomene multiperspektivisch betrachtet werden. Dabei möchten wir insbesondere mit Stimmen aus unterschiedlichen Teilen der Welt in einen Dialog eintreten. Es sollen innovative Narrative und kreative Gestaltungsformen entdeckt und erforscht werden, die die alten Narrative, die dem herkömmlichen Wirtschaften zugrunde liegen, in Frage stellen und grundlegend verändern. Die neu entstandenen solidarischen Narrative und Praktiken wollen wir sichtbarer machen, stärken und ausbauen, um im persönlichen Wirkungsfeld verantwortlich handeln zu können

Mehr Infos: https://www.cusanushochschule.de/aktuelles/ringvorlesung/ringvorlesung/

Viel Spaß beim pluralen Studieren! Mehr Informationen findet ihr hier !

Klicke, um auf plurales-curriculum-ws-20_21-2-1_M2KZSrl.pdf zuzugreifen

Plurales Komplementärprofil

Unser Ziel ist es die Lehre zu pluralisieren und da haben wir an der Leuphana auch gute Möglichkeiten! Während andere Studis sich alle heterodoxen Inhalte in ihrer Freizeit beibringen, werden wir mit Credits belohnt und dürfen uns das zu unserem Bachelor anrechnen lassen.
MÖVE organisiert schon seit mehreren Semestern Komplementärmodule und nun soll das ganze durch ein Plurales Profil institutionalisiert werden:

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Perspektiven der Theorieschulen der Ökonomik

Ab Sommersemester 2021 wird es feste Angebote mit Lehrenden der Leuphana und dynamischen Angeboten von externen Lehrenden geben. Das Ganze auch in wechselnden Komplementärzuordnungen. Wenn dann im Studiumsverlauf 4 Module des Profils belegt wurden, darf ein Zertifikat ausgestellt werden. Da diese auch nachträglich angerechnet werden können, lohnt es sich auch jetzt schon folgende Module dieses Semester zu belegen:


Lesekreis „Wer denkt Wirtschaft wie?“
Recap: Feministische Ökonomik 

In der Femök stellt sich die Frage: wie Menschen sich kollektiv organisieren können um ihr Überleben zu sichern – und das indem Machtstrukturen aufgebrochen werden, veraltete Geschlechterbilder hinterfragt und vor allem die „Care-Arbeit“ beim Wirtschaften berücksichtigt wird. Denn diese bildet die Basis für unser ganzes Leben, produziert erst Arbeiter*innen und erhält diese ebenso. Dabei grenzt sie sich von dem stereotypisch männlich konstruierten Homo Oeconomicus ab. 

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Wir Menschen sind soziale Wesen. Ohne Sorgearbeit würden wir nicht Überleben können. Momentan zieht unsere Gesellschaft Kraft aus der unbezahlten, nicht gewertschätzte Arbeit, welche vor allem von dem weiblich konstruierten Geschlecht ausgeführt wird. Typisch weibliche Attribute wie fürsorgend, abhängig, empathisch, gemeinschaftlich werden im rationalen, nutzenmaximierenden und konkurrierenden Wirtschaftssystem benachteiligt.

Biologische Frauen, welche sich männliche Attribute zu eigen machen, sind erfolgreicher. Selbst die bezahlte Sorgearbeit (z.B. Kindergärtner*in) wird systematisch unterbezahlt, denn es ist ein mit weiblichen Attributen assoziierter Beruf bei dem deshalb auch das biologisch männliche Geschlecht benachteiligt wird. Der Kern der Sorgearbeit liegt in der zwischenmenschlichen Beziehung, welche von gegebener Zeit lebt. Während im Produktionsbereich oft effizientere, zeit- und kostensparende Technologien und Methoden unser Leben erleichtern, führt ein effizienteres Gestalten von Sorgearbeit zwangsläufig zu Verlusten an der Qualität der zwischenmenschlichen Beziehungen. Auch ein Konkurrenzdenken und eine Maximierung des Eigennutzens ist bei der Sorgearbeit hinderlich. 

Arbeitsbelastung oder Erschöpfung von Care-Arbeiter*innen werden in der Öffentlichkeit oder aus Perspektive der Neoklassik häufig als individuelle Probleme portraitiert, welche aus der Unfähigkeit resultieren, Beruf und Familie zu vereinbaren, oder eine Folge individueller Karriereentscheidungen und Präferenzen sind.  Dabei sollte wohl eher der Wert der bisher unbezahlten Arbeit anerkannt werden!

Eure MÖVEn🕊 #theorienvielfalt #pluraleökonomik  #femök

Mehr dazu findet ihr unter: 
https://www.exploring-economics.org/de/orientieren/feministische-theorie/

Lesekreis „Wer denkt Wirtschaft wie?“ Auftakt am 03.06. 18:30

Nach einem erfolgreichen Lesekreis zum Buch „Marktwirtschaft reparieren“ beginnt heute der zweite Lesekreis von MÖVE im Sommersemester 2020.

In der ersten Sitzung werden wir uns mit feministischer Ökonomik auseinandersetzen. Alle weiteren Infos findet ihr hier.

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Buchvorstellung “Marktwirtschaft reparieren” & Diskussion
28.5.20, 19 Uhr, digitale Veranstaltung

Ist die Marktwirtschaft kaputt? Ist soziale Marktwirtschaft eine Utopie? Wie passen soziale Marktwirtschaft und Kapitalismus zusammen?

Wenn Euch diese Fragen auch manchmal schlaflose Nächte verursachen, lasst Euch von Co-Autor Oliver Richters die These seines Buches “Marktwirtschaft reparieren” persönlich vorstellen –live und mit viel Raum für kritische (Nach-)Fragen und Diskussion.

Zum Inhalt des Buches:

Marktwirtschaft beinhaltet eine attraktive soziale Utopie: eine gerechte Wirtschaftsordnung, in der Kooperation ohne zentrale Steuerung möglich ist. In der Realität des Kapitalismus wird die Leistungsgerechtigkeit jedoch zugunsten weniger Privilegierter verzerrt, und der Wachstumszwang ist ökologisch verheerend.

Wer sein Einkommen Bodenspekulation oder Rohstoffverbrauch verdankt, bezieht leistungslose Einkommensanteile, und wer so mächtig ist, dass er die Politik zu seinen Gunsten beeinflussen kann, entzieht sich den regulierenden Kräften des Marktes. Das Buch benennt diese und andere Schwächen des Kapitalismus und entwickelt daraus politische Lösungen für eine gerechte und nachhaltige Marktwirtschaft.
—————————–

Wer dabei sein mag, bitte eine kurze Mail an 10jgls.ssmalik@gmail.com, Betreff: “Marktwirtschaft reparieren”.
Wir senden Euch dann die Zugangsdaten für Zoom zu.

Wir freuen uns auch Euch,
Eure MÖVEn


MÖVE Schnack mit Kristin Langen: Vom Zauber einer Zahl – Dienstag, 26.5. 19 Uhr

Ein Mann malt eine aufsteigende Linie an eine Wand. (imago images / Westend61)(imago images / Westend61)

Es gibt da diese eine Zahl, die beschreibt, wie erfolgreich eine Wirtschaft produziert, nach der sich die Politik richtet, nach der Länder verglichen werden und die bestimmt, wer Teil der machtvollen G20 wird oder nicht. Diese eine Zahl, die steigt, egal, ob Kohle- oder Windkraft ausgebaut wird, die steigt, wenn ein Auto gegen einen Baum fährt und die nicht berücksichtigt, ob Menschen Angehörige pflegen oder nicht: Das Bruttoinlandsprodukt.

Doch, wusstest ihr, dass sich vor 100 Jahren noch niemand für das Bruttoinlandsprodukt interessierte? Und dass eine Entführung notwendig war, um es in Deutschland zu etablieren? Wie kann es sein, dass diese eine Zahl so jung ist und doch so viel Bedeutung hat?

Im MÖVE-Schnack am 26. Mai um 19 Uhr (Achtung! Eine Stunde später als sonst) wollen wir dem Zauber des BIPs auf die Spur kommen und uns die Geschichte des BIPs genauer ansehen. Dafür haben wir Kristin Langen eingeladen, ehemalige Studentin in Lüneburg und Mitgründerin von MÖVE, die die mittlerweile Politische Ökonomie in Kassel studiert und für Deutschlandfunk Kultur ein Feature über die Erfindung des Wirtschaftswachstums produziert hat.

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr das Feature hier schon einmal hören, im MÖVE-Schnack werden wir die wichtigsten Aspekte aber auch nochmal besprechen: https://www.deutschlandfunkkultur.de/vom-zauber-einer-zahl-die-erfindung-des-wirtschaftswachstums.976.de.html?dram:article_id=475167


Kick-off-Veranstaltung: Profil Plurale Ökonomik im Komplementärstudium

Politische Ökonomie der Care-Arbeit: Online-Vortrag und Gespräch mit Anna Saave

06.05.2020 16-18:00

Wir laden alle Teilnehmer*innen der (unten genannten) drei Lehrveranstaltungen zu Pluraler Ökonomik dieses Semester und Interessierte zur Kick-off-Veranstaltung mit Anna Saave ein!

Am Mittwoch, dem 6. Mai, werden wir zunächst einen kurzen Überblick vermitteln, warum MÖVE dieses Profil versucht zu etablieren. Danach werden wir kurz auf Plurale Ökonomik zu sprechen kommen. Im Anschluss daran stellt Anna Saave sehr kurz das Buchprojekt „Perspektiven einer Pluralen Ökonomik“ vor und spricht über die politische Ökonomie der Care-Arbeit. Abgerundet wird der Workshop mit einem Anwendungsbeispiel, welches in Corona-Krisenzeiten von Bedeutung ist: Der Care-Abgabe.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

6.5. Online-Vortrag und Gespräch MÖVE

 


Plurale Lehrveranstaltungen im BA-Komplementärstudium im Sommersemester 2020

Für viele scheint das neue Semester noch in ferner Ungewissheit zu liegen. Wir wissen weder, wie und ob das Semester „zählen wird“, wie Lehrveranstaltungen stattfinden werden und wie unsere Initiativarbeit weitergeht.

Dennoch haben wir uns in den letzten Monaten dafür eingesetzt, dass erneut plural-ökonomische Veranstaltungen im BA-Komplementärstudium angeboten werden. Hier findet ihr die genauen Beschreibungen der drei Lehrveranstaltungen, welche im Sommersemester 2020 stattfinden werden. Die Bewerbungsphase (also die Möglichkeiten, sich für die Seminare anzumelden) beginnt am 31.03. um 8 Uhr.

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Am Donnerstag (16.01., 16 Uhr) wird Jakob von den Inhalten seines Workshops auf der letztjährigen Sommerakademie (09.08.-16.08.) für plurale Ökonomik in Neudietendorf berichten! Er besuchte den Workshop „Criticism of Mainstream Epistemology“, geleitet von Dimitris Milonakis und Thomas Dürmeier. Hier setzten sich die Teilnehmer*innen mit einer Vielzahl wissenschaftstheoretischer Grundlagen der VWL auseinander. Bei Jakobs „Vortrag“ wird der Fokus auf der Geschichte der Mathematisierung und Formalisierung der VWL seit dem Zeitalter der Aufklärung liegen. Stattfinden wird das Ganze auf dem Hauptcampus der Leuphana Universität, der genaue Raum wird noch bekanntgegeben!


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Doku-Abend: „Das Forum – Rettet Davos die Welt?“ 14.01.2020

Wir treffen uns um 19:45 in der Hindenburgstr. 63 und schauen gemeinsam die preisgekrönte Dokumentation an, in der ein unabhängiges Filmeteam um Marcus Vetter den 81-jährigen Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) Klaus Schwab über ein Jahr begleitet.

Für eine Einstimmung könnt ihr euch hier den Trailer anschauen.


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Die Konferenz – Ein Rückblick

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Nach Monaten der Planung fand am 23.11.2019 in Lüneburg die von MÖVE unterstützte Konferenz „Transformation und Ökonomik – Potenziale für gesellschaftliche Veränderung“ statt. 

An einem Tag wurde ein Raum geschaffen in dem rund 105 Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Hintergründen Diskurse rund um Transformative Wirtschaftswissenschaften und Plurale Ökonomik zusammengetragen haben.

Zum ganzen Bericht …


Gemeinsam denken mit der Cusanus Hochschule

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Am Wochenende des 8.-10. November 2019 reisten zwölf Gestalten aus Lüneburg an die Mosel. Bei der Hinfahrt im Zug wurden „Texte geballert“, bei der Rückfahrt wurden die Texte teilweise „gestreichelt“.
Gemeinsam mit Master-Studierenden des Studiengangs „Ökonomie und Gesellschaftsgestaltung“ der Cusanus Hochschule sowie unserem Dozierenden Florian Rommel, bei dem wir uns im Seminar „Transformative Ökonomie“ mit unseren Wünschen und Bedürfnissen einbringen durften, saßen wir an Tischen und im Kreis, eröffneten und gestalteten einen Raum, in dem wir gemeinsam denken konnten, um herauszufinden, wie ökonomische Theorie unseren Alltag sowie unsere Institutionen und Organisationen beeinflusst… weiterlesen


YouPaN meets MÖVE!

Stellvertretend für das Netzwerk Plurale Ökonomik haben sich Caro und Sarah von MÖVE zusammen mit weiteren Mitgliedern des Netzwerks Plurale Ökonomik aus Tübingen und München in Hamburg mit Menschen vom YouthPanel getroffen.
Das YouthPanel wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist als „junge Stimme“ beispielsweise in verschiedenen Fachforen von Ministerien vertreten und unterstützt Projekte. Dazu haben sie das Ziel die Bildung auf allen Ebenen, auch an Hochschulen, zu verbessern und zu transformieren.

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Da sich dies mit unserer Vision einer Veränderung der Lehre in der VWL deckt, haben wir uns darüber intensiv und breit ausgetauscht und beispielsweise darüber geredet, welche Legitimation es für eine Transformation von Wirtschaftssystemen überhaupt gibt, sowie unsere Positionspapiere ausgetauscht und mögliche Kooperationsmöglichkeiten in der Zukunft ausgelotet.

Wir haben uns sehr über das Treffen gefreut!!! youpaN you rock!